Presse 2014

04.12.2014 - Bänke und Tisch für "Hahnheck"

Aus der Saarbrücker Zeitung vom 04.12.2014

18.11.2014 - Einhelliges Lob für SPD-Vorschlag

Aus der Saarbrücker Zeitung vom 18.11.2014

17.11.2014 - Martinsumzug

Vortrag der Martinsgeschichte am Feuer

Martinsumzug in Wahlschied 2014

Wie in den vergangenen Jahren auch, war der Martinsumzug in 2014 wieder hervorragend besucht. Mehr als 400 kleine und große Besucherinnen und Besucher konnten der Ortsvorsteher und die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte Wahlschied „Spatzennest“ an diesem Abend begrüßen.

Nach dem festlichen Umzug, unter musikalischer Begleitung ( Bläser des Jugendorchester des Musikvereins Eiweiler In Treue Fest e.V.), durch die Straßen im Ort, begrüßte die Kindertagesstättenleiterin, Frau Neuberger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am imposanten Martinsfeuer. Traditionell wurde die Martinsgeschichte von Frau Neuberger vorgetragen und unter musikalischer Begleitung das Martinslied gesungen.

St. Martin (Leopold Haberer)

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Im Anschluss daran standen für alle Besucherinnen und Besucher im Feuerwehrgerätehaus eine Vielzahl an Getränken, Rostwürste sowie die traditionellen Martinsbrezeln für die Kinder bereit. Viele der Besucherinnen und Besucher verweilten im Anschluss noch im Feuerwehrgerätehaus, was die Attraktivität dieser Veranstaltung verdeutlicht.

Eine solche Veranstaltung ist natürlich nicht ohne die tatkräftige Mithilfe vieler Helfer möglich, daher bedankt sich der Ortsvorsteher bei allen Helferinnen und Helfern, insbesondere bei der Freiwilligen Feuerwehr, Löschbezirk Wahlschied, dem Turnverein Wahlschied, der Kindertagesstätte „Spatzennest“, dem Musikverein/Jugend Eiweiler, Herrn Haberer und Sohn Leopold (St. Martin) den Wahlbachpaddlern (Spende der Martinsbrezeln) und den Mitarbeitern der Gemeinde Heusweiler.

Reiner Zimmer

Ortsvorsteher

20.10.2014 - 650-Jahrfeier

Wahlschieder Ortsrat plant 650-Jahr-Feier

Von Dieter Gräbner, SZ, vom 20.10.2014

2017 will der Wahlschieder Ortsrat eine große 650-Jahr-Feier auf die Beine stellen, bittet dazu um Geld von der Gemeinde und will im Frühjahr mit dem Planen beginnen. Ungewöhnlich daran: Eigentlich ist Wahlschied 2017 schon 686 Jahre alt.

Im Sommer 2017 will der Wahlschieder Ortsrat das 650-jährige Bestehen des Dorfes feiern. Um rechtzeitig mit den Planungen in die Gänge zu kommen, soll es schon im Frühjahr 2015 eine öffentliche Versammlung geben, zu der alle Vereine und Gewerbetreibende eingeladen werden, hieß es in der jüngsten Ortsratsitzung. Zudem wird die Gemeinde Heusweiler gebeten, in den Doppelhaushalt 2015/2016 für die Feiern 10 000 Euro einzustellen und auch Unterstützung durch den Bauhof zu gewähren. Das beschloss der Ortsrat auf Vorschlag von Ortsvorsteher Reiner Zimmer (SPD) einstimmig.

„Wenn so etwas gefeiert wird, geht das nur in der Summe der Gemeinschaft, dann müssen alle mitspielen“, betonte Zimmer. Deshalb soll bei der Versammlung im Frühjahr ausgelotet werden, wie groß die Beteiligung aus der Bevölkerung ist. Zudem sollen Ideen und Vorschläge gesammelt werden, und es sollen Arbeitsgruppen gebildet werden, die dafür zuständig sind, die Ideen auch umzusetzen.

Eine Idee gibt es schon: Die Wahlschieder Ortschronik soll fortgeschrieben werden, die Pfarrer Emil Gebhardt im Jahr 1967 herausgegeben hatte, als Wahlschied sein 600-jähriges Bestehen feierte.

„Das alles kostet Geld, die Gemeinde sollte das unterstützen“, sagte Zimmer. Der Ortsrat zog mit. Dirk Brunnet (SPD) meinte: „Das ist eine schöne Aktion, die viele nur einmal im Leben mitmachen können.“ Auch seitens der CDU wurde der Vorschlag unterstützt. Ute Hubig (CDU) sagte: „So ein Ereignis sollte man nicht unter den Tisch fallen lassen. Man sollte aber nicht nur die Vereine und Gewerbetreibenden, sondern auch alle Organisationen und alle Parteien einbinden.“ Renate Bruss (SPD) wies allerdings darauf hin, dass Wahlschied genau genommen schon älter als 650 Jahre ist: „In der Ortschronik von 1967 steht, dass die erste urkundliche Erwähnung Wahlschieds schon 1331 stattfand. Wahlschied ist im Jahre 2017 also schon 686 Jahre alt. Ich weiß nicht, wieso man vor 50 Jahren das 600-Jahr-Fest gefeiert hat.“

Heimatfest 1967 gibt Datum vor

Die Chronik von Gebhardt gibt Aufschluss: Dort steht tatsächlich, dass die erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1331 stammt. Damals wurde unter dem Abt Rudolphus das Pfandrecht („Juris pignoris“) an dem Dorf Wahlschied von den Fleckensteinern und Dagstuhlern an Wadgassen übertragen. Gebhardt schreibt im Vorwort seiner Chronik auch, dass Wahlschied „im August des Jahres 1967 ein Heimatfest feiert, das der Erinnerung an das mehr als 600-jährige Bestehen der Gemeinde gelte.“ Die 650-Jahrfeier hätte es also eigentlich schon im Jahre 1981 geben müssen – was natürlich den Vorteil hat, dass man schon 14 Jahre nach dem 650-Jahr-Fest im Jahr 2031 das 700-jährige Bestehen feiern kann.

21.07.2014 - Reiner Zimmer geht in seine 2. Amtszeit

Zweite Amtszeit für Reiner Zimmer

Dirk Brunnet vertritt den Wahlschieder Ortsvorsteher

Von Dieter Gräbner, SZ, vom 21.07.2014

Reiner Zimmer (SPD) geht in seine zweite Amtszeit als Ortsvorsteher von Wahlschied. Der 49-jährige Ingenieur wurde bei der konstituierenden Ortsratssitzung einstimmig (bei einer Enthaltung) wiedergewählt.

Eine Überraschung war dies allerdings bei weitem nicht, denn die Wahlschieder SPD hatte bei den Kommunalwahlen am 25. Mai mit 60,5 Prozent das mit Abstand beste Ergebnis in der Gemeinde Heusweiler erzielt und besitzt im neuen Ortsrat eine überwältigende Mehrheit.

Auch Zimmers Stellvertreter, der 50-jährige Schornsteinfegermeister Dirk Brunnet, wurde einstimmig (bei einer Enthaltung) wiedergewählt. Brunnet ist auch weiterhin Fraktionssprecher der SPD. Fraktionssprecherin der CDU bleibt Ute Hubig. Nach der Verkleinerung der Heusweiler Ortsräte von neun auf sieben Sitze hat die SPD im neuen Wahlschieder Ortsrat unverändert fünf Mandate. Die CDU hat zwei (vorher drei), die FDP hat den erneuten Sprung in den Rat nicht geschafft. Zimmer nach seiner Wiederwahl: „Die FDP ist wegen der Verkleinerung der Ortsräte leider rausgefallen. Außerdem ist die NÖL auf Grund der Verkleinerung nicht reingekommen. Ich möchte trotzdem die Spitzenkandidaten dieser beiden Parteien zu allen Ortsratssitzungen einladen und ihnen Rederecht gewähren, denn es waren rund 150 Wahlschieder, die diesen beiden Parteien ihre Stimmen gaben.“

Ute Hubig erklärte sich mit diesem Vorschlag einverstanden. Dem neuen Ortsrat gehören neben Zimmer und Brunnet noch Renate Bruss, Catherine Pörtner, Christoph Feld (alle SPD), Hubig und Wolfgang Hauser (beide CDU) an. Hauser fehlte bei der konstituierenden Sitzung beruflich bedingt.

Neu im Ortsrat sind Bruss, Pörtner und Feld. Ausgeschieden sind Roselinde John, Elmar Schwab und Uwe Klein (alle SPD), Hannelore Klein (CDU) und Pascal Kopp (FDP).

12.04.2014 - Der Maibaum als Parteibaum

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